Menschen, die im Rollstuhl sitzen, stehen mitten im Leben. Sie wollen etwas erleben und wissen, was in ihrer Stadt, ihrer Region los ist. Sie auf einen Klick mit Tipps, Infos und Neuigkeiten zu versorgen – das ist die Idee, die hinter RolliNews steckt.RolliNews hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Rollstuhl und Barrierefreiheit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Aufklärung durch Begeisterung und Sympathie ist die Mechanik, die sich hinter der Idee verbirgt. RolliNews berichtet über die Dinge, die Rollifahrer können und machen, über Sport, Veranstaltungen und Menschen, die zwar im Rolli sitzen, aber voll im Leben stehen. RolliNews, das Rolli-Online-Stadtmagazin, versteht sich außerdem als Multiplikator für die vielen Vereine, Internetseiten und Wissensportale, die sich dem Thema Rollstuhl und Behinderung gewidmet haben.
RolliNews ist aber nicht nur für Menschen im Rollstuhl oder die, die einen Rollifahrer in der Familie oder im Bekanntenkreis haben, interessant. Mit Berichten, News uns Tipps – von der Konzertankündigung bis zum Sportlerporträt – bietet das Online-Magazin spannende Infos und Lesestoff für jeden. Gewinnspiele, Aktionen und Kooperationen sollen RolliNews zum festen Bestandteil des Stadtgeschehens machen – zu einem Online-Magazin, in dem sich alle wieder finden: Rollstuhlfahrer und Menschen, die sich mit dem Thema bisher noch nicht befasst haben. Das aber für jeden von uns spannend ist.
Das Projekt RolliNews wurde von der Werbeagentur BEMBEL GmbH in Kooperation mit dem Verein Deutsche Unfall- und Katastrophenopfer Hilfe e.V. ins Leben gerufen. |
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BEMBEL GmbH – Agentur für Reklame |
Wahrscheinlich mehr als jede andere Agentur identifiziert sich die BEMBEL GmbH mit ihrer Heimatstadt. Für Kunden wie den RMV oder die Frankfurter Sparkasse zu arbeiten, ist für die Frankfurter Agentur ebenso ein Muss, wie sich für die Äbbelwoi-Kultur zu engagieren. Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter Thorsten Hormann kennt die alltäglichen Probleme der Rollifahrer nur zu gut. Sein fünf Jahre alter Sohn Can-Levent hat von Geburt an eine spastische Diparese und sitzt seit Anfang 2007 im Rollstuhl. |
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Deutsche Unfall- und Katastrophenopfer Hilfe e. V. |
Die Deutsche Unfall- und Katastrophenopfer Hilfe e.V. wurde 2005 von Jens Maspfuhl gegründet. Seither engagiert er sich mit ganzer Kraft für verschiedene Projekte. Als einer der legendären Veranstalter der Frankfurter Clubszene schlägt sein Herz natürlich ebenso für diese Stadt. Im Jahr 2000 entdeckte er seine große Leidenschaft zum Golfen und erreichte innerhalb von drei Jahren ein einstelliges Handicap. Bei seinem Golfurlaub 2003 in Thailand wurde er von einem Auto erfasst und ist seitdem vom siebten Halswirbel an querschnittgelähmt. Nach sechs Monaten Reha begann er sofort wieder mit dem Golfen und gewann dieses Jahr erneut die Deutschen Meisterschaften der behinderten Golfer/-innen. |
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