| Barbie sitzt im Rollstuhl |
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Helga Parks, eine Deutsche, die in South Carolina lebt, verkauft sein zehn Jahren Puppen mit mandelförmigen Augen und leicht heraushängender Zunge – Down-Puppen. Kinder ohne Behinderung verlören durch sie die Angst vor den Down-Kindern, die wiederum empfinden sich selbst nicht mehr als unnormal und bekämen so mehr Selbstbewusstsein, meint die Puppenerfinderin. Ihre kleine Nichte, selbst ein Down-Kind, habe ihre „Downi“ geliebt. „Special-Needs-Puppen“, so werden sie in den USA politisch korrekt genannt, haben aber nicht nur Fans: Manche Blogger im Internet halten sie für einen schlechten Scherz, Psychologen meinen, dass sie die Unterschiede zu nicht behinderten Kindern in der Wahrnehmung Behinderter erst recht betonen. Foto: Focus AP
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Video-Tipp
Ricky James – Life rolls on.

Noch mehr abgefahrene Filmche' gibt's in unserer Rubrik VIDEOS.

Grußwort
Unser Frankfurt ist seit jeher etwas Besonderes:
durch seine Architektur weithin bekannt, durch seine überschaubare Metropolenfläche charmant und vor allem sympathisch durch die Vielzahl von Nationalitäten, die hier in Einklang miteinander leben.
Integration ist für uns „typisch Frankfurt“. Aus diesem Grund bin ich erfreut über Privatinitiativen wie RolliNews, die Menschen mit Behinderung, aber auch älteren Mitmenschen und Eltern das barrierefreie Leben erleichtern wollen. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.
Ihre Petra Roth – Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
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