| Therapie-Roboter – Lokomat |
|
|
|
|
Vereinfacht dargestellt, besteht der „Lokomat“ aus einem Laufband und einem robotergesteuerten Gerät mit Stütz- und haltungskorrigierender Funktion, der so genannten Orthese. Mit dieser Orthese werden über einen Computer die Beine der Patienten gesteuert. Der Lokomat wird eingesetzt bei Patienten u.a. mit Bewegungsstörungen durch Cerebralparese („cerebrale Kinderlähmung“), Querschnittslähmung, Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma. Über eine Rampe ist der Lokomat auch mit dem Rollstuhl zugänglich. Auf dem Laufband übt der Patient den flüssigen Bewegungsablauf des Gehens, der Roboter führt dabei die Beine, angepasst an die zu lernenden Bewegungsmuster, die Fähigkeiten und die Größe der Patienten. Weiterlesen unter www.klinikum.uni-muenster.de.
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Video-Tipp
Ricky James – Life rolls on.

Noch mehr abgefahrene Filmche' gibt's in unserer Rubrik VIDEOS.

Grußwort
Unser Frankfurt ist seit jeher etwas Besonderes:
durch seine Architektur weithin bekannt, durch seine überschaubare Metropolenfläche charmant und vor allem sympathisch durch die Vielzahl von Nationalitäten, die hier in Einklang miteinander leben.
Integration ist für uns „typisch Frankfurt“. Aus diesem Grund bin ich erfreut über Privatinitiativen wie RolliNews, die Menschen mit Behinderung, aber auch älteren Mitmenschen und Eltern das barrierefreie Leben erleichtern wollen. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.
Ihre Petra Roth – Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
|



