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Therapie-Roboter – Lokomat PDF Drucken E-Mail

LokomatMünster (ukm/dre). Ein robotergesteuerter „Lokomat“ im Universitätsklinikum Münster (UKM) hilft Patienten mit schweren Bewegungsstörungen, wieder das Gehen zu lernen. Auch Kinder ab drei Jahren können damit schon therapiert werden. Derzeit gibt es solche Therapie-Geräte für diese Patientengruppe in nur fünf Zentren deutschlandweit. Betrieben wird der Lokomat vom „Ganglabor Walstedde“ aus Drensteinfurt, mit dem das UKM eng kooperiert.



Vereinfacht dargestellt, besteht der „Lokomat“ aus einem Laufband und einem robotergesteuerten Gerät mit Stütz- und haltungskorrigierender Funktion, der so genannten Orthese. Mit dieser Orthese werden über einen Computer die Beine der Patienten gesteuert. Der Lokomat wird eingesetzt bei Patienten u.a. mit Bewegungsstörungen durch Cerebralparese („cerebrale Kinderlähmung“), Querschnittslähmung, Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma. Über eine Rampe ist der Lokomat auch mit dem Rollstuhl zugänglich. Auf dem Laufband übt der Patient den flüssigen Bewegungsablauf des Gehens, der Roboter führt dabei die Beine, angepasst an die zu lernenden Bewegungsmuster, die Fähigkeiten und die Größe der Patienten. Weiterlesen unter www.klinikum.uni-muenster.de.

 



 

 
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Petra Roth – Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
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Unser Frankfurt ist seit jeher etwas Besonderes:



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Integration ist für uns „typisch Frankfurt“. Aus diesem Grund bin ich erfreut über Privatinitiativen wie RolliNews, die Menschen mit Behinderung, aber auch älteren Mitmenschen und Eltern das barrierefreie Leben erleichtern wollen. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.

Ihre Petra Roth – Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main





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