| Stammzellen sollen Gelähmte heilen |
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New York. In den USA sollen Menschen mit Rückgratverletzungen erstmals versuchsweise mit embryonalen Stammzellen behandelt werden. Bisher war das nicht erlaubt. Jetzt gab die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA grünes Licht für eine erste Studie an zehn Querschnittsgelähmten. In ihr soll getestet werden, ob die Zellen, die aus menschlichen Embryonen gewonnen werden, für die Patienten überhaupt verträglich sind. Erst danach geht es um die Kernfrage: Können Stammzellen Lähmungen rückgängig machen, wenn sie wenige Tage nach der Verletzung injiziert werden? Dass sie sich bei verschiedenen Krankheiten, neben Lähmungen zum Beispiel auch Herzleiden, positiv auswirken, wird weltweit in verschiedenen Labors erforscht. Für die Untersuchungen gelten überall strenge Regeln. Dass jetzt die Erlaubnis zu Tests an Patienten gegeben wurde, bezeichnet Thomas Orkama, Präsident des Biotechnik-Unternehmens Geron Corp. in Kalifornien als „Beginn einer neuen Ära der medizinischen Therapie.“
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Video-Tipp
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Grußwort
Unser Frankfurt ist seit jeher etwas Besonderes:
durch seine Architektur weithin bekannt, durch seine überschaubare Metropolenfläche charmant und vor allem sympathisch durch die Vielzahl von Nationalitäten, die hier in Einklang miteinander leben.
Integration ist für uns „typisch Frankfurt“. Aus diesem Grund bin ich erfreut über Privatinitiativen wie RolliNews, die Menschen mit Behinderung, aber auch älteren Mitmenschen und Eltern das barrierefreie Leben erleichtern wollen. Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg.
Ihre Petra Roth – Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
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