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Frankfurt/Main. Große Ferien, große Freiheit. Und manchmal auch große Langeweile – schließlich haben Mama und Papa selten Zeit, sechs Wochen Sommerurlaub zu machen, und viele Freunde sind verreist, während man selbst zu Hause bleibt. Die gute Nachricht: In Frankfurt muss sich kein Kind langweilen, denn hier gibt’s das Programm „Integrativer Sommerferienspaß“ für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung zwischen 6 und 21 Jahren. |
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Frankfurt/Main. Die U5 verbindet Preungesheim, Eckenheim und das Nordend mit dem Hauptbahnhof, heißt U-Bahn, ist aber gar keine. Den größten Teil ihrer Strecke ist sie auf der Straße unterwegs. Und weil es an vielen Stellen keine gesonderten Bahnsteige gibt, heißt das für alle Passagiere: |
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Frankfurt/Main. Frankfurts Rollibasketballer gehen in der nächsten Saison als „Mainhattan Skywheelers“ aufs Feld. Mit neuem Logo (bissiger Basketball vor Frankfurter Skyline) und bekannten Spielern:
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Demo für barrierefreies Europa |
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Berlin. Eine Menschenkette aus 200 Leuten mit und ohne Behinderung, - die bildete sich kürzlich in Berlin vorm Brandenburger Tor, spannte sich bis zum Haus der Europäischen Kommission. Demonstriert wurde für ein barrierefreies Europa. Ilja Seifert, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbands in Deutschland, war beeindruckt vom Engagement seiner Mitstreiter: |
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Stuttgart. Passt mein Rolli auch wirklich ins Bad? Wie komme ich vom Erdgeschoss in den zweiten Stock? Und: Welche Ausflugsmöglichkeiten habe ich vor Ort? Fragen wie diese beschäftigen jeden Gehbehinderten, der in die Ferien fahren will. Schließlich weiß man nie, wie’s am Urlaubsort und in der Unterkunft aussieht.
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Immer mehr Menschen mit Behinderung |
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Menschen, die im Rentenalter sind und an einer schweren Behinderung leiden – bis zum Jahr 2050 soll ihre Zahl von 6,7 auf 8,5 Millionen ansteigen. Das ergab eine Untersuchung des Berlin-Instituts.
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RSC scheidet aus Eurocup aus |
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Toulouse. RSC scheidet aus Eurocup aus
Vom 13.-15.03. musste der RSC-Tross eine lange Reise nach Südfrankreich zur Austragung der Vorrunde im Eurocup in Toulouse antreten. Nach einer 15-stündigen Autofahrt traf das Team wohlbehalten aber müde im frühlingshaften Toulouse ein.
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US-Präsident Barack Obama will die von seinem Amtsvorgänger Bush verhängten Beschränkungen für Stammzellenforschung in den USA aufheben. Sie hätten den Wissenschaftlern „Handschellen angelegt“ und ihre Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt, sagt Obama.
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Sieg für die RSC Youngsters |
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Frankfurt/Main. Nicht nur die Skyliners konnten am Sonntag einen Heimsieg (79:55) gegen Nördlingen erzielen. Zuvor spielten die Rollstuhlbaskettball Kids ihr Turnier in der Ballsporthalle, wo sich die Youngsters vom RSC Frankfurt mit zwei gewonnen Spielen den 1. Platz sichern konnten. |
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RBBL: Niederlage gegen Zwickau |
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Frankfurt/Main. Frankfurt gegen Zwickau so hieß es in dieser und in der vergangenen Saison häufiger. Und in den beiden letzen Spielen hatten die Sachsen die Begegnung auch jeweils als Sieger beendet. Dies wollte der RSC-Frankfurt im anstehenden Halbfinal-Play-Off gerne verhindern. Doch wie schon in den beiden letzten Spielen erwischte der Favorit den besseren Start. Weiterlesen auf www.rsc-frankfurt.de |
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Frankfurt/Main. Schaurig sind sie. Und gleichzeitig schön: H. R: Gigers Filmkreaturen. Die außerirdischen Monster aus Alien hat er geschaffen, für die Filme Poltergeist und Species designt. Die gesammelten Werke des Schweizer Künstlers kann man sich jetzt in der Sonderausstellung „H.R. Giger. Kunst – Design – Film“ im Deutschen Filmmuseum (Schaumainkai) anschauen.
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RBBL: RSC Frankfurt verliert |
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RSC Frankfurt verliert mit 46:67 beim RSV Lahn-Dill. Wieder einmal hat es für den RSC gegen Lahn-Dill nicht gereicht. Dabei ging das Team aus der Mainmetropole hoffnungsvoll gestimmt in die Begegnung mit dem Serienmeister. Man hatte unter der Woche gut trainiert. Lediglich die Virus-Erkrankung von Silke Bleifuss direkt am Tag vor dem Spiel hatte Trainer Donnerein wenig Sorgenfalten auf die Stirn getrieben. Weiterlesen auf www.rsc-frankfurt.de |
Frankfurt/Main. Ab März haben das Stadtgesundheitsamt Frankfurt und das Hessische Versorgungsamt neue Adressen. Die Gesundheitsbehörde logiert ab 3. März nicht mehr in der Braubachstraße, sondern in der Breite Gasse 28 (Nähe Konstablerwache), heißt dann Amt für Gesundheit. Die bisherigen Telefonnummern bleiben bestehen. Wegen des Umzuhs bleibt das Amt vom 27. Februar bis 2. März geschlossen. Das Amt für Versorgung und Soziales findet man ab 1. März statt in der Eckenheimer Landstraße am Walter-Möller-Platz. Die neue Telefonnummer: 069/15671. |
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Hamburg. Kay Macquarrie arbeitet in der Computerbranche und muss viel reisen, oft mit dem Flieger. Das Problem: Macquarrie sitzt im Rollstuhl und kann auf vielen Flügen nicht auf die Toilette gehen. Weil die wenigsten Airlines einen speziellen Bordrollstuhl zur Verfügung stellen. Ohne die geht im Flugzeug aber nichts – die üblichen Rollis sind zu breit für die schmalen Gänge.
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Barrierefreien Umbau von Schulen |
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Berlin. Anlässlich der morgigen Beschlussfassung des Bundestages über das Konjunkturpaket II erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Der SoVD fordert die Bundesländer und die Kommunen auf, das Konjunkturpaket II für den barrierefreien Umbau der Schulen zu nutzen. Die 6,5 Milliarden Euro, die im Konjunkturpaket II für die Sanierung von Bildungseinrichtungen vorgesehen sind, müssen auch dafür genutzt werden, Schulgebäude barrierefrei umzugestalten. Weiter auf www.sovd.de |
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Berlin. Barrieren im Kopf sind schwerer abzusenken als Bordsteine. Mit einer Abschlussveranstaltung im Deutschen Bundestag, an der 150 Menschen mit Behinderung teilnahmen, ist heute der zweite Kongress des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) von und für Menschen mit Behinderung und Assistent/innen zu Ende gegangen, der vom 8. bis zum 11. Februar 2009 im Haus Rheinsberg – Hotel am See bei Berlin stattfand.
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Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz haben fast ohne Beteiligung behinderter Menschen und ihrer Verbände eine deutsche Version der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen abgestimmt.
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Frankfurt/Oder. Es gibt Menschen, die brauchen einen Rolli, um sich vorwärts zu bewegen. Andere benutzen ihn, um krumme Dinger zu drehen. In Frankfurt/Oder entdeckten Zöllner jetzt einen 64-Jährigen, der unter und auf der Sitzfläche seines Rollstuhls und in zwei Koffern 80 Stangen Schmuggelzigaretten transportierte. Der Mann war den Beamten aufgefallen, weil er in seinem Rolli ungewöhnlich hoch saß. Bestraft wurde er mit einem Steuerstrafverfahren und einem Steuerbescheid über knapp 2.200 Euro. |
Frankfurt/Main. Das ist ja mal eine Nachricht: Ab 19. Februar wird die Hauptwache für den Kraftverkehr gesperrt. Heißt: Kein lästiges Warten mehr an der Ampel, um von der Zeil zur Hauptwache und weiter in die Schillerstraße oder die Fressgass zu kommen. Der Verkehr wird umgeleitet, für Fußgänger und Rollifahrer gilt: freie Bahn von der Konstablerwache bis an den Goetheplatz. |
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Mainz. Mit dem Rollstuhl oder auf Krücken ins Museum – meistens kein Spaß. Weil’s überall Treppen und Winkel gibt, Aufzüge oft zu eng sind. Anders ist das im Landesmuseum Mainz. Das wurde in den letzen Jahren so umgebaut, dass Menschen mit Behinderung genauso in den Genuss von Kunst kommen, wie Menschen ohne. Das Museum ist komplett barrierefrei.
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